Möge es gelingen, den erneut heraufziehenden Faschismus an der Machtergreifung zu hindern

„Die befreiten Antifaschisten des KZ Buchenwald hatten geschworen:

„Der Aufbau einer neuen Welt des

Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“

Dieses Ziel zu erreichen wird dringender denn je. Deshalb: Nein zu Krieg und Faschismus – Für eine Politik der Verständigung und friedlichen Konfliktlösung
Nach der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg vor 70 Jahren bestand mit der Stärkung des Völkerrechts die Hoffnung auf die friedliche Lösung von Konflikten in den internationalen Beziehungen. Doch noch nie nach 1945 gab es mehr militärische Aggressionen und bewaffnete Konflikte wie heute. Mehr als 16.000 Atomwaffen können alles menschliche Leben auf dem Planeten  auslöschen. Weltweit werden jedes Jahr 1.700 Milliarden Dollar für Krieg und Rüstung ausgegeben. Neue Kriegsformen drohen. Der Einsatz von Kampfdrohnen senkt schon jetzt die Schwelle zum Krieg und untergräbt das Völkerrecht.
Wir wollen eine Welt ohne Krieg! Atomwaffen abschaffen! Abrüstung jetzt! Keine Kampfdrohnen! 70 Jahre nach Ende des von Deutschland verschuldeten Weltkrieges sind deutsche Soldaten wieder an Interventionskriegen beteiligt. Die Bundesregierung duldet Kriegsvorbereitungen und Interventionen durch militärische Verbündete von deutschem Boden aus. Die Regierenden möchten
die „neue deutsche Verantwortung“ in Form weltweiter Militäreinsätze  verwirklichen und Krieg zur Normalität machen. Selbst Kinder und Jugendliche sollen bereits dafür begeistert werden.
Wir wollen ein Ende der Auslandseinsätze der Bundeswehr! 70 Jahre nach dem Krieg Deutschlands gegen die Welt kann Verantwortung nur heißen: Nein zur Militarisierung der Gesellschaft! Nein zur Militarisierung der deutschen Außenpolitik! Nein zum Export von Waffen!
Der Krieg findet auch wieder in Europa statt. Deutschland trägt Mitschuld an der gefährlichen Entwicklung und dem Krieg in der Ukraine. Die Initiative der deutschen Kanzlerin und des französischen Präsidenten im Februar zum Minsker Abkommen war ein Schritt in die richtige Richtung.
Wir treten ein für einen umfassenden Friedensprozess unter Beteiligung aller Konfliktparteien. Kriege werden auch in den Köpfen vorbereitet: Der Hass auf den Anderen, die Ablehnung des Neuen und Unbekannten, des Fremden, das Treten auf den noch Schwächeren sind Bestandteile einer inhumanen, neoliberalen Gesellschaftsordnung, die Militarismus und Krieg, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, Feindbilder und Nationalismus in sich tragen wie die Wolke den Regen.
Wir wollen ein Leben in Solidarität und Partnerschaft, eine Politik der  Verständigung und der gemeinsamen Sicherheit. Historische Verantwortung muss heißen: Nach der „verbrannten Erde“ und den 27 Millionen Toten, die der deutsche Faschismus allein in der Sowjetunion hinterließ, muss sich gerade Deutschland offensiv für eine Entspannungspolitik mit Russland einsetzen, die
die Sicherheitsinteressen aller Beteiligten berücksichtigt.
70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg heißt Frieden für uns: Nein zu Gewalt und Unterdrückung! Ja zu friedlichen Lösungen von Konflikten! Ja zu Demokratie und Partizipation! Ja zu einer offenen Gesellschaft und sozialer Gerechtigkeit! Ohne Gerechtigkeit kann es keinen Frieden und keine Gewaltlosigkeit geben. Dafür wollen wir gemeinsam am 10. Mai 2015 als Abschluss der vielfältigen Aktivitäten rund um den 8. Mai in Berlin demonstrieren. Berliner Aktionsbündnis „70 Jahre Tag der Befreiung“
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Soldaten für den Frieden

… und meine Gedanken kreisen (außerdem) angesichts der streikenden Busfahrer in meinem Heimatort und der streikenden Lokführer auch im Berliner Hauptbahnhof, um eine längst bekannte Melodie: „Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will.“ (aus „Georg Herwegh, Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein, 1863“ ZITIERT von http://www.literaturwelt.com/werke/herwegh/bundeslied-adav.html)

1. Mai und 8. Mai und Deutschlands Ruf nach Sonnenschein

„DAS LIED VON DER EINHEITSFRONT

Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu essen, bitte sehr!
Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt,
das schafft kein Essen her.

Drum links, zwei, drei!
Drum links, zwei, drei!
Wo dein Platz, Genosse, ist!
Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront
Weil du auch ein Arbeiter bist.

Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er auch noch Kleider und Schuh‘.
Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm
und auch kein Trommeln dazu.

Drum links, zwei, drei …

Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum hat er Stiefel ins Gesicht nicht gern.
Er will unter sich keinen Sklaven sehn
und über sich keinen Herrn.

Drum links, zwei, drei …

Und weil der Prolet ein Prolet ist,
drum wird ihn kein anderer befrein,
es kann die Befreiung der Arbeiter
nur das Werk der Arbeiter sein.

Drum links, zwei, drei …

Text:  Bertolt Brecht          Musik:  Hanns Eisler
(…) Das Einheitsfrontlied entstand Ende 1934

ZITIERT von http://erinnerungsort.de/einheitsfrontlied-_112.html

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Ebenso aus dieser Zeit stammt der geschichtsträchtige Aufruf, den ich hier in Auszügen ZITIERE von http://www.mlwerke.de/th/1931/th311121.htm

Aufruf des Zentralkomitees (ZK) der KPD vom 29. November 1931

Schmiedet die rote Einheitsfront!

  • “ (…) Wir sagen den Arbeitern: der Faschismus beginnt nicht, wenn Hitler kommt, er hat längst begonnen. Wir sagen den Arbeitern, gegen eine zukünftige, noch offenere und skrupellosere Form der kapitalistischen Diktatur kann man nicht kämpfen, indem man heute den Kapitalismus schont, toleriert, unterstützt, sondern indem man in jeder Stunde den Hauptstoß gegen die tatsächliche Diktatur der Bourgeoisie und ihre entscheidenden Stützen richtet!
  • (…) Der Übergang der Bourgeoisie von der verschleierten Diktatur hinter der demokratischen Fassade zur offenen und unverhüllten vollentfalteten faschistischen Diktatur — ein Wechsel in den Methoden, nicht im Klasseninhalt — kann nur erfolgen, wenn die Bourgeoisie bei dieser Verschärfung ihres Angriffs Massen der werktätigen Bevölkerung und auch Massen des Proletariats in ihre faschistische Front einzureihen vermag.
  • (…) Die Kommunistische Partei kennt kein Parteiinteresse, das neben dem Klasseninteresse des Arbeiters steht. Ihre »Parteipolitik« ist Politik der Arbeiterklasse. (…) Denn wir waren, wir sind, und werden es immer sein, was Karl Marx und Friedrich Engels im »Kommunistischen Manifest« aufzeigten: die Avantgarde des Proletariats, die kein anderes Ziel kennt, als das Klassenziel des Proletariats und die diesem Klassenziel alle Teilinteressen und Sonderinteressen unterordnet. (…) daß der Ruf nach der roten Einheitsfront für die KPD keine »Parteisache« ist, sondern Politik der Klasse, Politik des Proletariats! 

Der Blogbeitrag entstand in Weiterführung des Artikels https://antikriegspartei.wordpress.com/thema/horen-lesen-verstehen-und-handeln/

 

Am Ende paradox – es war wirklich letzte Wahl

Sie ist das Feigenblatt der Annexion der DDR durch die BRD.

Jedoch haben sich die Bürger in der letzten DDR-Volkskammerwahl am 18.03.1990 nach jahrzehntelanger erfolgreicher ideologischer (m.E auch als psychologisch zu bezeichnender) Kriegsführung im imperialistischen Auftrag mehrheitlich gegen den Fortbestand ihres Staates entschieden und damit der Konterrevolution zum Sieg verholfen.

Da der Staat lediglich der herrschenden Klasse als Machtinstrument dient, liegt der Schluss nahe, dass die in der DDR herrschende Arbeiterklasse mehrheitlich das Interesse an ihrer Machtausübung verloren hatte,

oder/und/weil die sie anführende Sozialistische Einheitspartei Deutschlands ihrer revolutionären Führungsrolle nicht mehr gerecht werden konnte und diese letztlich aufgegeben hatte.

Nachdem sich die Partei der Arbeiterklasse in der DDR zu spalten begann, indem  „Die Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP, seit Januar 1990 SPD) (als) eine politische Partei, die in der Wendezeit in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) entstand(en war). Sie wurde am 7. Oktober 1989 in Schwante bei Berlin gegründet und vereinigte sich am 26. September 1990 in Berlin mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).“  (zitiert von http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_in_der_DDR)

ist es bis heute offenbar unmöglich, weder auf dem Gebiet der ehemligen DDR noch auf dem Territorium der BRD von der Existenz einer sich entwickelnden und erstarkenden revolutionären Vorhut des deutschen Proletariats zu sprechen.

Wie dem Wikiartikel zu entnehmen ist, haben die Sozialdemokraten aus Ost- und Westdeutschland uns Kommunisten aus diesen beiden Regionen die Stärkung ihrer politischen Position durch organisatorische Einheit voraus.

Derart aufgeteilt, wie wir deutschen Kommunisten derzeit organisiert sind, werden wir unserem Klassenauftrag nicht gerecht. Nur gut, dass die Arbeiterklasse, deren revolutionäre Vorhut wir wissenschaftlich betrachtet wohl unstrittig sind, grad keine Ausschau nach uns hält.

Schade eigentlich. letzteWahl

Bildquelle: http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/volkskammerwahl-1990.htm:

Zur individuellen Interessenlage und der Souveränität des Denkens

Jeder tut, was er tun muss: Redet oder schweigt, klagt an oder leidet, begreift sich als selbstbestimmtes Wesen oder belässt die Verantwortung für sein Leben bei anderen.

Am Beispiel des Themas Zigarrenkonsum bemerkte Marx einst, dass man die Interessen der Menschen zur Kenntnis nehmen muss. Sie, meine Mitmenschen, sind für mich weder Subjekt noch Objekt eigener Handlungen. Sie können mir in ihrem Tun und Lassen lediglich zur Anschauung dienen, das Dasein auf dieser Welt in seinen Zusammenhängen besser zu verstehen.

Ich bin immer nur ein Einzelner von vielen mehr oder weniger unabhängig voneinander agierenden Individuen, die ihre persönlichen Bedürfnisse befriedigen. Erfahrungsgemäß gelingt dies mehr oder weniger gut in Abhängigkeit von u.a. dem Entwicklungsstand der Produktivkräfte und den gegebenen Eigentumsverhältnissen an den Produktionsmitteln. Jedoch:

„ (…) Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral … Sie stellen nicht die moralische Forderung an die Menschen: Liebet Euch untereinander, seid keine Egoisten usw.; sie wissen im Gegenteil sehr gut, dass der Egoismus ebenso wie der Altruismus eine unter bestimmten Verhältnissen notwendige Form der Durchsetzung der Individuen ist. Die Kommunisten wollen also keineswegs, … den ‚Privatmenschen‘ dem ‚allgemeinen‘, dem aufopfernden Menschen zuliebe aufheben …“ K. Marx, Deutsche Ideologie, MEW 3, 229.“

ZITIERT von http://www.marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_m/menschenrecht.html

Und da ist es wieder, das erfrischende Beschreiben der Realität durch die  Klassiker des Marxismus-Leninismus VOR ihren gesellschaftswissenschaftlichen Schlussfolgerungen, die uns Kommunisten noch heute den Weg weisen.

Während ich dies schreibe, höre ich  „Das Elend mit der Kritik am Faschismus“ (https://www.youtube.com/watch?v=FWkLVqTLiZ4) – Ein Vortrag von Prof. Huisken, über den ich lesen kann „Freerk Huisken ist mit der Zeitschrift GegenStandpunkt verbunden und vertritt einen marxistischen Standpunkt, der das Denken eines Menschen als immer selbstständig und daher jeden Menschen als zur Kritik fähig ansieht.“ (ZITIERT von http://de.wikipedia.org/wiki/Freerk_Huisken).

Der Themenbogen schließt sich mit der NOTWENDIGKEIT, die jedem Menschen angeborene Fähigkeit zu DENKEN, individuell und gegenseitig zu erkennen, zu schulen, zu fördern und mit wechselseitigem Respekt zu belohnen.

Meines Erachtens kann sich nur auf auch dieser Grundlage die Kraft der Arbeiterklasse entwickeln, die nötig ist, um die ihnen angelegten Ketten infolge der  Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu sprengen und sich aufzumachen in eine Zeit, in der jeder freiwillig entsprechend seinen Fähigkeiten gibt und nach seinen Bedürfnissen nehmen kann.

Abschließend empfehle ich diese Seite http://www.marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_d/denken.html, dem folgendes Zitat entstammt:

„ (…) Mit anderen Worten: Die Souveränität des Denkens verwirklicht sich in einer Reihe höchst unsouverän denkender Menschen; die Erkenntnis, welche unbedingten Anspruch auf Wahrheit hat, in einer Reihe von relativen Irrtümern; weder die eine noch die andere kann anders als durch eine unendliche Lebensdauer der Menschheit vollständig verwirklicht werden.“ F. Engels, Anti-Dühring, MEW 20, 80.

Geschichtsunterricht in der DDR

… auch gelernt damals: Mit der dritten Nachkriegsgeneration ist ein Krieg wieder führbar. Die Menschen, die die faschistischen Greueltaten als Kinder erlebten und als letzte durch mahnende Erlebnisberichte im Sinne von „Wehret den Anfängen!“ aktiv sein können, sind heute greise Urgroßeltern dieser momentan heranwachsenden dritten Nachkriegsgeneration.

Sascha's Welt

Autorenkollektiv+Geschichte-Klasse-9-Lehrbuch-DDRMarxistische Geschichtsschreibung ist keine Märchenstunde. Sie ist die wissenschaftliche Darstellung des objektiven, einheitlichen und in seiner Vielfalt gesetzmäßigen Entwicklungsprozesses der menschlichen Gesellschaft. Warum muß uns das heute interessieren? Weil heute von bürgerlichen Medien, ihren Lakaien und all den willigen Helfern, den Buchautoren, Dramaturgen, Regisseuren und Schauspielern Geschichtsfälschungen im großen Maßstab begangen werden. Und weil man ohne Geschichtskenntnis weder die Gegenwart noch die Zukunft verstehen kann. Wie schon Heinrich Heine sagte: „Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen.  Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen, wenn wir zu wissen wünschen, was jener will.” [1] (Ein Zitat übrigens, daß der DDR-Schriftsteller Hermann Kant seinem Roman „Die Aula” voranstellte.) Man muß die Geschichte also wissenschaftlich betrachten. In der DDR war das so. Deshalb können wir hier und heute daraus lernen.

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Über 30 Organisationen des Donbass in ihren Forderungen geeint! Wir deutsche Kommunisten müssen unsere Kräfte vereinen, um unsere Stärke entfalten und zum Einsatz bringen zu können!

Aufruf der Öffentlichkeit des Donbass an die Oberhäupter der BRD, Russlands und Frankreichs

Dan-news.info, am 16.04.15, nachts:

Sehr geehrte Frau Merkel! Sehr geehrte Herren Putin und Hollande!

Wir, Einwohner des Donbass, wenden uns an Sie als Garanten der Minsker Vereinbarungen.

Wir erklären im Namen unseres gesamten multinationalen Volks, dass Ihre Pläne, uns in den Verband der Ukraine zurückzubringen, zum unausweichlichen Genozid an der Bevölkerung der DVR und LVR führen werden.

Heute regiert in Kiew eine oligarchische Clique, die ungesetzlich durch Blutvergießen auf dem Maidan an die Macht gekommen ist und diese Macht mit unserem Blut und dem Blut aller Ukrainer, die nicht mit ihrer terroristischen Politik einverstanden sind, behält.

Alle, die zum Frieden und zur Gerechtigkeit aufrufen, werden verfolgt und gejagt. Heute sind Hunderte, Tausende von Menschen im Gefängnis – in Kiew, Odessa, Charkow, Saparoshe, Dnjepropetrowsk, nur deswegen, weil sie es gewagt haben, sich für die Selbständigkeit von Regionen, für den Kampf gegen die Armut, gegen die blinde Unterordnung unter das Diktat der USA, gegen die wahnsinnige Heroisierung der Helfer Hitlers auszusprechen.
Heute ist in der Ukraine die ganze Macht in den Händen einer Gruppe von Mördern, die vor nichts Halt machen. Alle, die es wagen, Kritik an dem jetzigen Regime zu üben, werden unerbittlich vernichtet.

Allein in den letzten Monaten sind durch den ungezügelten politischen Terror oppositionelle Politiker zum Selbstmord getrieben worden, wie etwa: die Mitglieder der Partei der Regionen Michail Tschetschetow, Stanislaw Melnik und Sergej Walter, das Mitglied der KPU Alexej Kolesnik, der ehemalige stellvertretende Leiter der ukrainischen Eisenbahn Nikolaj Sergienko, der Geschäftsmann Wadim Wischnewskij, die Leiterin des Staatseigentumsfonds Walentina Semenjuk-Samsonenko.
Physisch vernichtet, ermordet: die Journalisten Oles Busina, Sergej Suchobok; die Abgeordneten Oleg Kalaschnikow, Alexandr Pekluschenko.

Menschen werden methodisch ermordet, am hellen Tag und völlig ungestraft.
In der Ukraine ist faktisch ein Massenterror gegen andersdenkende Ukrainer entfesselt, gegen Kämpfer für das Recht der Russen, Juden, Ungarn, Bulgaren, Tataren, Gagausen.

Alle Einwohner des Südostens der Ukraine, von Bessarabien bis in das Charkower Gebiet, hält die Kiewer Clique für unzuverlässige Personen und nennt sie fast offen Menschen zweiter Klasse. Die Herren Poroschenko und Jazenjuk haben Fremde aus der Westukraine zu Leitern dieser Regionen ernannt, welche sich feindselig gegenüber den Einwohnern des Südostens verhalten. Diesen „Leitern“ wird die deutliche Aufgabe gestellt, die Opposition zu unterdrücken und zu vernichten, was sie eifrig erfüllen.
Alle, die ihre eigene Meinung haben, werden plötzlich Separatisten und Helfer von Terroristen genannt. Und Poroschenko nennt uns, die Einwohner des Donbass, Terroristen.

Was wird also sein, wenn der Donbass unter die Macht Poroschenkos und Jazenjuks gestellt wird, wie Sie es in Minsk verabredet haben?
Sie werden uns einfach alle vernichten, wie sie ihre Oppositionellen und Journalisten ermorden.

Nein, verehrte Damen und Herren, vielen Dank, aber in eine SOLCHE Ukraine werden wir nicht zurückkehren.
Und die Führer unserer Republiken unterstützen uns.

Wir fordern, dass Sie das Ende des politischen Terrors von Poroschenko durchsetzen. Wenn dies nur auf dem Weg seiner Absetzung möglich ist, sagen Sie ihm, dass er geht.
Setzen Sie bei Kiew echte, reale und nicht fiktive Verfassungsreformen durch, die das Recht der Regionen und nationalen Minderheiten garantieren.

Sichern Sie unser Recht auf zivile Selbstverteidigung.
Entfernen Sie aus der Regierungsstruktur der Ukraine kranke Menschen, die nach Gewalt lechzen, danach einzusperren und die Karriere durch weiteres Blutvergießen machen wollen.

Machen Sie aus der Ukraine ein normales Land! Mit normalen Führern, die zum ehrlichen Dialog mit uns bereit sind.
Dann wird es eine Chance auf die Lösung der schweren Probleme geben, über die Sie in Minsk gesprochen haben.
Zu einer solchen Entwicklung der Ereignisse sind wir bereit.

Gesellschaftliche Bewegung „Donezkaja Respulika“, Gesellschaftliche Bewegung „Swobodnoj Donbass“, Bürgerinitiative des Donbass, Gesellschaftliche Vereinigung „Union der Veteranen des Donbass „Berkut““, Gesellschaftliche Organisation „Molodaja Respublika“, Kommunistische Partei der Donezker Volksrepublik, Gesellschaftliche Organisation „Republikanische Union der Jugend des Donbass“, Gesellschaftliche Organisation „Volksbewegung des Donbass“, Gesellschaftliche Organisation „Gerechter Donbass“, Gesellschaftliche Organisationen der Veteranen der Luftwaffe, Republikanische gesellschaftliche Bewegung „Patriotischer Donbass“, Gesellschaftliche Bewegung „Einiges Vaterland“, Gesellschaftliche Organisation „Union der Afghanistan-Veteranen der DVR“, Gesellschaftliche Organisation „Union der Theaterschaffenden der DVR“, Frauen des Donbass, Gesellschaftliche Bewegung „Rus sobornaja“, Gesellschaftliche Organisation „Wille des Volkes“, Gesellschaftliche Organisation „Wiedergeburt des Donbass“, Gesellschaftliche Organisation „Union der Schriftsteller der DVR“, Union der Afghanistan-Veteranen, Assoziation der Jugendorganisationen des Lugansker Gebiets, Patriotische Vereinigung „Bulat“, Union der Schriftsteller der LVR, Jugendorganisation „ARTLandija“, Bewegung Wladimir Monomach „Rus“, Jugendorganisation „Molodaja Respublika“, Studentenvereinigung „Molodaja Respublika“, Freiwilligenorganisation „Helfende Hand“, Gesellschaftliche Kinderorganisation „Lugari“, Patrotischer Sportclub von Swerdlowsk, Gesellschaftliche Organisation „Russisch-orthodoxe Jugend“ von Swerdlowsk, Gesellschaftliche Sportvereinigung „Avantgarde“ Antrazit, Rat der jungen Bibliothekare, Militärisch-patriotische Vereinigung „Kaskad“, Gesellschaftliche Vereinigung „Tschernobyl-Union der LVR“, Gesellschaftliche Bewegung „Mir Luganschtschine“, Gesellschaftliche Organisation „Lugansker Wirtschaftsunion“, Gesellschaftliche Organisation der Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs und der Arbeit, Gesellschaftlicher Rat der Flüchtlinge aus der Ukraine.

ZITIERT von https://alternativepresseschau.wordpress.com/2015/04/18/aufruf-der-offentlichkeit-des-donbass-an-die-oberhaupter-der-brd-russlands-und-frankreichs/Zur Symbolleiste springen