Geniestreich

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Festveranstaltung aus Anlass der Vereinigung von KPD und SPD zur SED. – YouTube.

Kommunisten, die sich heutzutage in Deutschland organisieren wollen, begegnen der Wahrscheinlichkeit folgend der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) wohl viel eher als der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD).

Erstere ist territorial besser aufgestellt und hat 22 Jahre mehr Erfahrung im gesellschaftlichen Leben der BRD.

Die in der DDR 1990 neugegründete KPD ist wie alle Parteien der DDR zum Zeitpunkt deren Anschlusses an die BRD jedoch auch bundesweit zugelassen.

AHA: Das Verbot der KPD in der BRD ist durch den Einigungsvertrag nach zuvor erfolgter Wiedergründung der KPD in der DDR nunmehr in der BRD inhaltlich umgangen. Was für ein Geniestreich!

Nun muss ich als Neuling im Kreise organisierter Kommunisten in der BRD nur noch herausfinden, was DKP und KPD programmatisch unterscheidet, denn formal logisch erscheint der Fakt des Fortbestehens zweier kommunistischer Parteien in einem einzigen deutschen Staat unlogisch.

  • Nachtrag: Ich musste erst Mitglied der DKP geworden sein, um mir neues Wissen erarbeiten zu wollen, um diesen Block schreiben zu können – und ich habe die DKP wieder verlassen, nachdem ich mehr erlebt und erfahren habe, als ich hier niederschreiben möchte.

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Dass die KPD eben nicht „nur“ die KPD-Ost ist, sondern bundesweit ebenso wie die DKP für ihre politischen Ziele eintreten kann, erliest sich aus dem folgendem Recherchepapier.

UND: Sehr gerne treffe ich mich mit Menschen zu Seminaren, die wie ich am Erkennen und Überwinden von Trennendem zugunsten einer einzigen starken kommunistischen Partei in der BRD arbeiten wollen.

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Roderich Egeler
Präsident des Statistischen Bundesamtes

Pressemitteilung 6. August 2013


34 Parteien nehmen an der Bundestagswahl 2013 teil

An der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 nehmen von den 39 zugelassenen Parteien letztendlich 34 Parteien teil. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, beteiligen sich dabei die folgenden 30 Parteien mit Landeslisten:

  1. CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands
  2. SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  3. FDP – Freie Demokratische Partei
  4. DIE LINKE – DIE LINKE
  5. GRÜNE – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  6. CSU – Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
  7. PIRATEN – Piratenpartei Deutschland
  8. NPD – Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  9. Tierschutzpartei – PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
  10. REP – DIE REPUBLIKANER
  11. ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei
  12. FAMILIE – Familien-Partei Deutschlands
  13. RENTNER – RENTNER Partei Deutschland
  14. BP – Bayernpartei
  15. PBC – Partei Bibeltreuer Christen
  16. BüSo – Bürgerrechtsbewegung Solidarität
  17. DIE VIOLETTEN – Die Violetten; für spirituelle Politik
  18. MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands
  19. Volksabstimmung – Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung; Politik für die Menschen
  20. PSG – Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale
  21. AfD – Alternative für Deutschland
  22. Bündnis 21/RRP Bündnis 21/RRP
  23. BIG – Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
  24. pro Deutschland – Bürgerbewegung pro Deutschland
  25. keine Kurzbezeichnung – DIE RECHTE
  26. DIE FRAUEN – Feministische Partei DIE FRAUEN
  27. FREIE WÄHLER –  FREIE WÄHLER
  28. keine Kurzbezeichnung – Partei der Nichtwähler
  29. PARTEI DER VERNUNFT – Partei der Vernunft
  30. Die PARTEI – Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative

Die SPD, FDP, DIE LINKE, GRÜNE, PIRATEN, NPD, MLPD, AfD und FREIE WÄHLER sind in allen 16 Bundesländern mit Landeslisten vertreten, die CDU in allen Ländern außer Bayern, die CSU nur in Bayern.

Neben Mitgliedern der oben genannten Parteien treten Mitglieder folgender 4 zugelassener Parteien als Wahlkreiskandidatinnen und –kandidaten an:

31.  B – Bergpartei, die „ÜberPartei“
32 . BGD – Bund für Gesamtdeutschland
 33.  DKP – Deutsche Kommunistische Partei
34.  NEIN! – Nein!-Idee

5 zur Bundestagswahl eigentlich zugelassene Parteien (CHRISTLICHE MITTE – Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten (CM), Deutsche Nationalversammlung (DNV), Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), NEUE MITTE (NM), Partei Gesunder Menschenverstand Deutschland (GMD)) treten aus unterschiedlichen Gründen weder mit Landeslisten noch mit Wahlkreiskandidatinnen oder –kandidaten an.

Genaue Angaben zu der Reihenfolge aller Parteien mit ihren Landeslisten auf den Stimmzetteln in den einzelnen Bundesländern wird der Bundeswahlleiter mit gesonderter Pressemitteilung veröffentlichen.

Zugelassene Wahlvorschläge erscheinen selbst dann auf dem Stimmzettel, wenn eine Partei nachträglich erklärt, sie wolle auf die Teilnahme an der Wahl verzichten.

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ZITIERT von http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/presse/W13011_Wahlteilnahme_Parteien.html