Der Imperialismus ist offen aggressiv und menschenfeindlich. Ken Jebsen sagt: Bleibt friedlich!

Sascha's Welt

Man muß nicht immer mit allem einverstanden sein, was Ken Jebsen für richtig hält. Schon der Satz (sinngemäß): „Wir haben gefährliche Freunde.“ – Ja, was sind denn Freunde, und wozu hat man sie? Und wessen Freunde sind denn „die Amerikaner“? Oder: „Wir sollten diese Massenmedien nicht finanzieren!“ Ja, wie denn nicht? Oder aber Frau Krone-Schmalz (in Stein gemeißelt): „wir sollten den Amerikanern dankbar sein“ – ja, wofür denn bitte? Dafür, daß sie Deutschland nach dem Krieg ausgeplündert haben? bzw. „wir haben den Krieg doch verursacht“ – ja bitte, WER denn? bzw. „wir sollten dieses Land mit seinen 22 Millionen Toten nicht vergessen“ (wie gesagt sinngemäß). All das zeugt doch davon, daß hier der Kapitalismus zwar namentlich genannt, jedoch überhaupt nicht verstanden wurde. Oder man hat sich nicht getraut, die Wahrheit klar und deutlich auszusprechen. Und somit sind wir wieder bei der Halbwahrheit. Wie sagte doch Mark Twain so schön:

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